100 Frankfurter Köpfe
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Werner D‘Inka - Frankfurter Köpfe

Werner D‘Inka

Er schaffte es in den Olymp der Journaille in Deutschland. Werner D’Inka gehört seit 2005 zum Herausgebergremium der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, ist Chef des Regionalteils „Rhein-Main-Zeitung“. Seit 1980 bei der FAZ, verantwortete er die erste private Nachrichtensendung Deutschlands (war 1984 FAZ-Projekt). Ein gütiger Mensch und guter Zuhörer – gleichwohl gestrenger Beobachter der Kommunal- und Landespolitik.

Ihr erster Eindruck von Frankfurt damals?

Im Allgemeinen: Ist doch alles halb so schlimm (1981). Im Besonderen: Das hinreißende „Café Wipra“ (gibt es leider nicht mehr).

Wie würden Sie Frankfurt heute beschreiben?

Als Stadt, in der man sich mindestens so wohl fühlen kann wie in jeder anderen deutschen Stadt – die aus sich aber leider noch zu wenig macht.

Was ist Ihr Lieblingsplatz in Frankfurt?

Der Eiserne Steg, die Skyline im Blick.

Welches Lokal/Restaurant besuchen Sie am liebsten?

Alle, die gutes Essen mit unangestrengter Leichtigkeit verbinden.

Wo möchten Sie in Frankfurt wohnen?

Am Main.

Welche Leistungen Frankfurts bewundern Sie am meisten?

Liegt in der Zukunft: Wenn die Stadt es geschafft hat, daß Gäste wegen Frankfurt nach Frankfurt kommen (und nicht nur des Geschäfts wegen).

Welche Frankfurter Persönlichkeit bewundern Sie am meisten?

Robert Gernhardt.

Wo waren Sie noch nie in Frankfurt? Wo möchten Sie unbedingt in Frankfurt einmal hingehen?

Das Gewölbe der Kläranlage in Niederrad.

Welchen Frankfurter würden Sie gerne einmal treffen und kennen lernen?

Thomas Reiter.

Ihre Lieblingsbeschäftigung in Frankfurt?

Bei „Kaffee Wacker“ verweilen.