100 Frankfurter Köpfe
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100 Fragen - viele Antworten
Vinz de Rouet - Frankfurter Köpfe

Vinz de Rouet

Waschechter Sachsehäuser gefangen im Körper eines gebürtigen Offenbachers!

Ihr erster Eindruck von Frankfurt damals?

Rotlicht, Blaulicht, Main, Türme und freundliche Menschen gepaart mit erfrischender, seelenruhiger Hektik.

Wie würden Sie Frankfurt heute beschreiben?

Absolut unterschätzte Lebensqualität - das schlechte Image lebt leider noch immer in den Köpfen, auch von vielen Frankfurtern. In Frankfurt gibt es alles, und wer mit offenen Augen durch die Stadt geht, der findet noch viel mehr!

Was ist Ihr Lieblingsplatz in Frankfurt?

Mainufer in Sachsenhausen mit Blick auf die Skyline und Stöffche in der Hand.

Welches Lokal/Restaurant besuchen Sie am liebsten?

Es gibt keinen Spitzenreiter, Frankfurt bietet dafür zu viele Gelegenheiten für jeden Anlass...

Wo möchten Sie in Frankfurt wohnen?

Sachsenhausen, wo sonst?

Welche Leistungen Frankfurts bewundern Sie am meisten?

Den Wandel von "dreckig und kriminell" zu "liebens-/ lebenswert und kriminell".

Welche Frankfurter Persönlichkeit bewundern Sie am meisten?

Prof. Dr. Wolfgang Klötzer, den ehemaligen Direktor des Stadtarchives. Seine Leistung für Frankfurter Kultur und Geschichte sind ein Segen für die Stadt.

Wo waren Sie noch nie in Frankfurt? Wo möchten Sie unbedingt in Frankfurt einmal hingehen?

Auf den Frankfurter Weingütern!

Welchen Frankfurter würden Sie gerne einmal treffen und kennen lernen?

Daniel Heinrich Mumm von Schwarzenstein, den ersten Oberbürgermeister Frankfurts nach den preußischen Annexion 1866.

Ihre Lieblingsbeschäftigung in Frankfurt?

Anderen Menschen vorschwärmen, wie sehr man Frankfurt und Sachsenhausen lieben kann!