100 Frankfurter Köpfe
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100 Fragen - viele Antworten
To Kühne - Frankfurter Köpfe

To Kühne

To Kühne. Maler und Fotograf. Seit mehr als 20 Jahren im Auftrag der Kunst unterwegs und aktiv. Seit Jahren seine Selbstinszenierung, "Die Kunst Sich Selbst Zu Lieben".
Gerne bezeichnet er sich auch selber als "Der Meister der omnipotenten Wahnvorstellung"

Ihr erster Eindruck von Frankfurt damals?

Das isses. Besser geht nicht.

Wie würden Sie Frankfurt heute beschreiben?

Ähnlich wie damals nur besser. Mein Zuhause.

Was ist Ihr Lieblingsplatz in Frankfurt?

Bornheim im Kreise meiner Liebsten, Familie und Freunden.

Welches Lokal/Restaurant besuchen Sie am liebsten?

Da gibt es zu vielen um sie hier nennen zu können. Aber eher traditionell wie den Solzer. Zum Feiern:Dreikönigskeller und Clubkeller.

Wo möchten Sie in Frankfurt wohnen?

Am liebsten in einem kleinen Hinterhofhaus in Bornheim oder Nordend.

Welche Leistungen Frankfurts bewundern Sie am meisten?

Von der Fläche her ,so klein und alles gut errreichbar zu sein und dennoch in meinen Augen, die einzige wirklich Grossstadt vom Flair her zu sein

Welche Frankfurter Persönlichkeit bewundern Sie am meisten?

Die Stillen die kleinen die Frankfurt zu der Stadt machen die sie ist. Ihre Bewohner die Stadtteilkulturarbeit machen. Die die sich um die Ärmsten und Kranken kümmern. Die Grüne Sauce Frau auf dem Markt. All die die nicht wie Ameisen in die Stadt stürmen um sie wie eine Kuh zu melken, ohne Ihre Schönheit zu sehen und verschwinden.

Wo waren Sie noch nie in Frankfurt? Wo möchten Sie unbedingt in Frankfurt einmal hingehen?

Frankfurt-Zeilsheim. Gehört doch zu Frankfurt oder? Kenn ich nicht. Unbedingt möchte ich einmal "wieder" ins Senckenbergmuseum"

Welchen Frankfurter würden Sie gerne einmal treffen und kennen lernen?

Goethe

Ihre Lieblingsbeschäftigung in Frankfurt?

Fotografieren oder an einem lauen Sommerabend auf der Berger sitzen, einen Äppler trinken und den schönen gut gelaunten Menschen hinterherschauen.