100 Frankfurter Köpfe
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Susanne Fröhlich - Frankfurter Köpfe

Susanne Fröhlich

Sie wurde Frankfurter Liebling, weil sie in einer hr3-Sendung Menschen verkuppelte. Und zum bundesweiten Star mit ihren Mütter-, Familien- und Beziehungsbüchern („Frisch gepresst“, „Moppel ich“). Susanne Fröhlich, die Laute mit der krachledernen Schreibe. In ihren Beschreibungen wird sogar die Geburt zum Slapstick. Schreibt, wie sie spricht: Direkt und witzig, Beststeller-Ruhm? Ja, toll. Aber immer schön geerdet bleiben.

Ihr erster Eindruck von Frankfurt damals?

Meine erste Erinnerung gehört Praunheim, der Stadtteil in dem meine Großmutter Ärztin war und wir Kinder gerne an der Nidda gespielt haben.

Wie würden Sie Frankfurt heute beschreiben?

"Die perfekte Mischung aus Weltstadt und Provinz – cool und gemütlich – eine Art Alkopop der Großstädte."

Was ist Ihr Lieblingsplatz in Frankfurt?

Ich bin gerne am Flughafen, auf der Schweizer Strasse und ganz besonders finde ich den Ausblick vom Römerbalkon.

Welches Lokal/Restaurant besuchen Sie am liebsten?

Das „Feuerrädchen“ in Sachsenhausen oder wenn’s schicker sein soll das „Holbein‘s“.

Wo möchten Sie in Frankfurt wohnen?

Aus Sentimentalität in Sachsenhausen, dort wo ich aufgewachsen bin.

Welche Leistungen Frankfurts bewundern Sie am meisten?

Weltoffenheit, angenehmer Pragmatismus und liebenswert uneitel.

Welche Frankfurter Persönlichkeit bewundern Sie am meisten?

Matthias Beltz und Robert Gernhardt.

Wo waren Sie noch nie in Frankfurt? Wo möchten Sie unbedingt in Frankfurt einmal hingehen?

"Ich war noch nie in der Kanalisation – und genau da würde ich auch gerne mal hin."

Welchen Frankfurter würden Sie gerne einmal treffen und kennen lernen?

Die Frankfurter Fußballweltmeisterinnen.

Ihre Lieblingsbeschäftigung in Frankfurt?

Einkaufen und grüne Soße essen (natürlich ohne Mayo!).