100 Frankfurter Köpfe
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Susanne Dröll-Bülter - Frankfurter Köpfe

Susanne Dröll-Bülter

Nach mehrjährigem Auslandsaufenthalt in der Schweiz und in Bayern, lebt Sie heute mit ihrer Familie im Taunus und ist glücklich wieder zu hause zu sein. Sie ist selbstständig als Coach für berufliche Neuorientierung und moderne Umgangsformen. Ihr Lebensmoto:" Das Große ist nicht, dies oder das zu sein, sondern man selbst zu sein" von S.A. Kierkegaard.

Ihr erster Eindruck von Frankfurt damals?

Die evangelische Kirche in Bergen mit herrlichen Blick auf Frankfurt.

Wie würden Sie Frankfurt heute beschreiben?

Als weltoffene, multikulturelle, interessante und abwechslungsreiche Stadt, die ich nach meinem dreijährigen Münchenaufenthalt besonders lieben gelernt habe.

Was ist Ihr Lieblingsplatz in Frankfurt?

Der Lohrberg, für mich der wohl romantischste Platz Frankfurts.

Welches Lokal/Restaurant besuchen Sie am liebsten?

Das "surf and turf" am Grünburgplatz und das japanische Restaurant im Frankfurter Hof.

Wo möchten Sie in Frankfurt wohnen?

In Bergen-Enkeim, das ja nun seit längerer Zeit zu Frankfurt gehört, und da natürlich in Bergen, wo mein Elternhaus steht.

Welche Leistungen Frankfurts bewundern Sie am meisten?

Seine Vielfalt an Museen, Restaurants, den Frankfurter Zoo und nicht zu vergessen den Flughafen, der es uns möglich macht schnell und sicher nach New York zu fliegen.

Welche Frankfurter Persönlichkeit bewundern Sie am meisten?

Nun all die Menschen, die nach dem Krieg Frankfurt wieder aufgebaut haben und es zu dem gemacht haben, was es heute ist und meinen Vater Hans Dröll, der daran einen großen Anteil hatte.

Wo waren Sie noch nie in Frankfurt? Wo möchten Sie unbedingt in Frankfurt einmal hingehen?

Auf den Messeturm, um einen noch schöneren Blick auf Frankfurt zu haben.

Welchen Frankfurter würden Sie gerne einmal treffen und kennen lernen?

Frau Oberbürgermeisterin Dr.h.c. Petra Roth, um mit ihr über spannende Themen zu diskutieren.

Ihre Lieblingsbeschäftigung in Frankfurt?

Auf der "Fressgass" einen Kaffee zutrinken und dort alte Freunde zu treffen.