100 Frankfurter Köpfe
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100 Fragen - viele Antworten
Radost Bokel - Frankfurter Köpfe

Radost Bokel

Sie war die Momo, der kleine Wuschelkopf in Horst Wendlands süßromantischer Verfilmung von Michael Endes Weltroman. Das war 1986. Mit 11 schon ein Star. Heute ist Radost Bokel eine atemberaubend schöne Frau. Und eine erfolgreiche Schauspielerin, die wir immer wieder in Kino und TV bewundern können. Radost Bokel – eine Frankfurter Botschafterin, eine Frau der leisen Töne, unarrogant und selbstbewusst.

Ihr erster Eindruck von Frankfurt damals?

Ich war etwa 5 Jahre alt ... ich kann man mich nicht so genau erinnern. Der erste Eindruck war der Frankfurter Hauptbahnhof ... das war nicht so toll.

Wie würden Sie Frankfurt heute beschreiben?

Multikulti und sehr grün!

Was ist Ihr Lieblingsplatz in Frankfurt?

Buga (Niddapark) und die Niddawiesen.

Welches Lokal/Restaurant besuchen Sie am liebsten?

Ehrlich gesagt war ich immer ein Fan von Frau Novaks Imbissbude in Niederrad.

Wo möchten Sie in Frankfurt wohnen?

Am liebsten direkt am Niddapark.

Welche Leistungen Frankfurts bewundern Sie am meisten?

Die Einflüsse auf die Musik, nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. In Frankfurt begann „Techno“ (Sven Väth,u.a.), „euro-dance“ (Snap und Frank Farian) und meiner Meinung nach auch der der Deutsche Hip-Hop (Variety Pac, Moses P, u.a.).

Welche Frankfurter Persönlichkeit bewundern Sie am meisten?

Mir fällt keine ein ... ich mag Sonya Kraus.

Ihre Lieblingsbeschäftigung in Frankfurt?

Mit meinen Hunden unterwegs sein.