100 Frankfurter Köpfe
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100 Fragen - viele Antworten
Philipp von Sahr - Frankfurter Köpfe

Philipp von Sahr

Philipp von Sahr überzeugt mit Verstand statt Gesten. Der Chef der BMW Niederlassung Frankfurt hat Verantwortung für 860 Mitarbeiter und steuert den Verkauf von rund 15.000 Fahrzeugen im Jahr. Er baute für BMW unter anderem die Vertriebsgesellschaft Norwegen auf, jetzt sorgt er in Frankfurt für gutes Klima, macht den weltweit zweitgrößten BMW-Autohändler durch neue Bauten und neue Ideen noch stärker.

Ihr erster Eindruck von Frankfurt damals?

1996, aus München kommend, erlebte ich ein einheitliches Stadt- und Menschenbild. Eine erfolgs- und berufsorientierte Stadt. Man kommt nach Frankfurt mit einem Job in der Tasche, und nicht um sich umzuschauen.

Wie würden Sie Frankfurt heute beschreiben?

Multikulturell, offen, international, kontaktfreudig, spektakulär (Hochhäuser) und ursprünglich (Ruder-Clubs, Äppelwoi). Hier hört man viele Fremdsprachen und viel Hessisch.

Was ist Ihr Lieblingsplatz in Frankfurt?

Das Café am Holzhausenpark. Hier treffen sich alle Generationen, der Geschäftsmann kommt in Shorts, die Fassade fällt ab. Der Mensch wird als Mensch gesehen.

Welches Lokal/Restaurant besuchen Sie am liebsten?

Ich bin noch in der Entdeckungsphase. Je nach Menschen und Laune. „Abessina“ oder das „Rad“ in Seckbach, der „Maintower“, vielleicht habe ich einen Faible für exotische Restaurants.

Wo möchten Sie in Frankfurt wohnen?

Im Nordend.

Welche Leistungen Frankfurts bewundern Sie am meisten?

Alle ziehen am gleichen Strang um Frankfurt attraktiver zu machen. Die Wege zu Oberbürgermeisterin Petra Roth oder dem Generalkonsul Schubert sind ausgesprochen kurz.

Welche Frankfurter Persönlichkeit bewundern Sie am meisten?

Menschen, die über ihren Beruf hinaus ohne großes Aufsehen etwas für Frankfurt tun, wie z.B. GK Schubert, Dr. Hoffmann – Kinderhilfestiftung Frankfurt.

Wo waren Sie noch nie in Frankfurt? Wo möchten Sie unbedingt in Frankfurt einmal hingehen?

Ich möchte einmal weg von meinem Beruf und über das Projekt „Seitenwechsel“ in einer Sozialstation arbeiten.

Welchen Frankfurter würden Sie gerne einmal treffen und kennen lernen?

Den Frankfurter, der mich regelmäßig zum Hobbysport wie z.B. Hallenfußball oder Basketball bringen kann.

Ihre Lieblingsbeschäftigung in Frankfurt?

Am Main bummeln oder sitzen und die Skyline bewundern.