100 Frankfurter Köpfe
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100 Fragen - viele Antworten
Peter Possmann - Frankfurter Köpfe

Peter Possmann

Er brachte neuen Schwung in den Frankfurter Apfelwein. Peter Possmann lernte in den USA – und ging ans Apfelweinmachen und Apfelweinverkaufen mit ganz neuen Ideen heran. Apfelwein ist Frankfurter Kultur, Apfelwein ist Hessen. Peter Possmann möchte, dass dies so bleibt – und vor allem, dass immer mehr Menschen den gesunden Durstlöscher auch als ein Stück hessische Identität verstehen.

Ihr erster Eindruck von Frankfurt damals?

Das 6-Tage-Rennen in der Frankfurter Festhalle.

Wie würden Sie Frankfurt heute beschreiben?

International, kühl-gemütlich, weltoffen.

Was ist Ihr Lieblingsplatz in Frankfurt?

Der Botanische Garten.

Welches Lokal/Restaurant besuchen Sie am liebsten?

„Zum Feuerrädchen“ in der Textorstrasse in Sachsenhausen.

Wo möchten Sie in Frankfurt wohnen?

In Sachsenhausen natürlich.

Welche Leistungen Frankfurts bewundern Sie am meisten?

Die Verbindung der Moderne und der Hektik mit Frankfurter Gemütlichkeit.

Welche Frankfurter Persönlichkeit bewundern Sie am meisten?

Meinen Ur-Ur-Großvater Philipp Possmann. Anne Frank.

Wo waren Sie noch nie in Frankfurt? Wo möchten Sie unbedingt in Frankfurt einmal hingehen?

In die Katakomben der Frankfurter Kanalisation.

Welchen Frankfurter würden Sie gerne einmal treffen und kennen lernen?

Prof. Grzimek. Marcel Reich-Ranicki.

Ihre Lieblingsbeschäftigung in Frankfurt?

Sonntags morgens durch die verschlafene Stadt promenieren und natürlich einen guten Schoppen trinken.