100 Frankfurter Köpfe
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100 Fragen - viele Antworten
Peggy Norbisrath - Frankfurter Köpfe

Peggy Norbisrath

Ich lebe seit 16 Jahren im schönen Frankfurt. Eine Zugereiste und Dagebliebene. Denn entgegen der häufigen Meinung, dass Frankfurt keine Seele hat, kann ich dem nicht zustimmen. Nach vielen Jahren als Angestellte in einem großen Konzern bin ich inzwischen mit meiner Himapan Gallery selbständig. Ich möchte den Frankfurtern, Hessen und vielen Menschen Impulse geben, ihr wahres Potential zu entdecken, sich selbst besser kennenzulernen und zu achten. Und ich möchte diese Welt ein wenig bunter und schöner mit Bildern und Gemälden machen. Dafür setze ich mich leidenschaftlich mit meinem Angebot von außergewöhnlichen Kunst-Workshops für Privatpersonen (Lotus Leaf Painting) und kreativen Events für Teams ein.

Ihr erster Eindruck von Frankfurt damals?

Da ich von einer Provinzstadt kam, war ich beeindruckt von den Hochhäusern und etwas abgeschreckt von der Geschäftigkeit und Wichtigkeit der vielen Anzugträger.

Wie würden Sie Frankfurt heute beschreiben?

Eine Stadt, die auch nur mit Wasser kocht. Trotz Banken und Anzügen und Geschäftigkeit. Sehr offene Menschen, die Freunde geworden sind. Multikulti friedlich beieinander. Mit super gutem Freizeitwert.

Was ist Ihr Lieblingsplatz in Frankfurt?

Die Gerbermühle am Main und die Niddaauen rund um den Bonameser Flugplatz.

Welches Lokal/Restaurant besuchen Sie am liebsten?

Die Croneria Europa, das Nuraghe und der Curry King. Im Sommer die Speisekammer.

Wo möchten Sie in Frankfurt wohnen?

Da wo ich bin, in Eschersheim. Stadtnah, dennoch ruhig, direkt am Feld und kleinem Wäldchen, zum loslaufen.

Welche Leistungen Frankfurts bewundern Sie am meisten?

Die Integration der vielfältigen Kulturen, dass Frankfurt sich den Charme einer kleineren Großstadt bewahrt (verglichen mit Millionenstädten meine ich).

Welche Frankfurter Persönlichkeit bewundern Sie am meisten?

Maria Sibylla Merian

Wo waren Sie noch nie in Frankfurt? Wo möchten Sie unbedingt in Frankfurt einmal hingehen?

Im Goethehaus, welcher Frevel, war ich noch nie. Das muss ich unbedingt machen!

Welchen Frankfurter würden Sie gerne einmal treffen und kennen lernen?

Bärbel Schäfer

Ihre Lieblingsbeschäftigung in Frankfurt?

Spazieren an der Nidda und danach im Biergarten der Speisekammer unter alten Kastanien sitzen und ein kühles Blondes zischen.