100 Frankfurter Köpfe
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100 Fragen - viele Antworten
Monika Weller - Frankfurter Köpfe

Monika Weller

Monika Weller, 46 Jahre jung, berufstätig im Hospital zum heiligen Geist als Krankenschwester und Mentorin, alleinerziehend mit einer 8-jährigen Tochter namens Sonja, lebe und arbeite seit 21 Jahren gerne in Frankfurt.

Ihr erster Eindruck von Frankfurt damals?

überwältigend gross, viele Menschen um mich herrum aus aller Herren Länder, unzählige Ausgehmöglichkeiten, grosses Kulturangebot, ein für mich damals überwältigendes Angebot an öffentlichen Verkehrsmitteln, mit denen man fast Alles schnell und bequem erreichen kann, was man wollte, der grosse Flughafen und Hauptbahnhof (ebenfalls bequem erreichbar)

Wie würden Sie Frankfurt heute beschreiben?

Angefangen von dem Neubau des wellenförmigen Bau der Stadtwerke erlebte ich das Wachsen der Frankfurter Skyline.
Frankfurt ist für mich heute immer noch in jeder Hinsicht eine grosse, bunte, fröhliche Stadt mit vielen Menschen, vielen Festen und Feuerwerken. Trotzdem mutet mir Frankfurt des öfteren auch kleinstädtisch, fast dörflich an. Irgendwie treffe ich ausserhäusich fast immer jemanden, den ich kenne. Ausserdem empfinde ich Frankfurt, trotz des vielen Verkehrs als sehr grün und auch zumeist sauber.

Was ist Ihr Lieblingsplatz in Frankfurt?

Das kommt auf die Jahreszeit an. Im Sommer sind meine Lieblingsplatze mit dem Fahrrad am Main entlang, im Eiscafe am Römerplatz, das Lichtluftbad am Main, der Goetheturm, das Hausener- und das Neu Isenburger Freibad.
Im Winter der Weihnachtsmarkt auf dem Römerplatz und das Museumsufer, mit seinen Museen in die man flüchten kann, wenn es einem zu kalt wird.

Welches Lokal/Restaurant besuchen Sie am liebsten?

Das Eiscafe Di Nardi auf dem Römerplatz, die Pizzeria Rucola auf der Berger Strasse, das Cafe im Kommunikationsmuseum,das Mozartcafe in der Töngesgasse und jetzt wieder gelegentlich das Bistro im neuen Literaturhaus.

Wo möchten Sie in Frankfurt wohnen?

Am liebsten würde ich in einer sanierten 3-Zimmer Altbauwohnung entweder in Sachsenhausen, Bornheim oder Bockenheim wohnen.

Welche Leistungen Frankfurts bewundern Sie am meisten?

Das multikulturelle Angebot, die öffentlichen Verkehrsmittel, die Sanierung am Main entlang und die gelungene Organisation des Pupic Viewings während der letzten Fussball WM

Welche Frankfurter Persönlichkeit bewundern Sie am meisten?

Frau Petra Roth und meine Pflegedienstleitung

Wo waren Sie noch nie in Frankfurt? Wo möchten Sie unbedingt in Frankfurt einmal hingehen?

Ganz oben auf jedes Hochhaus der Skyline

Welchen Frankfurter würden Sie gerne einmal treffen und kennen lernen?

Frau Petra Roth

Ihre Lieblingsbeschäftigung in Frankfurt?

Fahrradfahren mit meiner Tochter zusammen am Main entlang