100 Frankfurter Köpfe
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100 Fragen - viele Antworten
Micky Bracher - Frankfurter Köpfe

Micky Bracher

Eine Urfrankfurterin, die nicht frankfurterisch babbeln kann: Ich bin Mensch(Frankfurterin), Frau (selbst und auch die meines Mannes, Mutter (begeisterte), Studentin (langsam aber stetig), Freischaffende (kreativ mit Kindern in der buntwerkstatt, analytisch und strukturiert mit Erwachsenen im stellwerk), Künstlerin (wann immer ich Zeit habe) und Freundin (meiner Freunde und Frankfurts, was beinahe untrennbar miteinander verbunden ist).

Ihr erster Eindruck von Frankfurt damals?

Da ich in Frankfurt geboren wurde: immer mein Zuhause!

Wie würden Sie Frankfurt heute beschreiben?

Immer wieder neu zu entdecken.

Was ist Ihr Lieblingsplatz in Frankfurt?

Der Günthersburgpark an einem Sommervormittag.

Welches Lokal/Restaurant besuchen Sie am liebsten?

Kommt auf Stimmung und Bedarf an.

Wo möchten Sie in Frankfurt wohnen?

Dort wo ich wohne: im nördlichsten Zipfel des Nordends an der Grenze zum Dornbusch.

Welche Leistungen Frankfurts bewundern Sie am meisten?

Sich bei allem Großstadttum auch dörfliches bewahrt zu haben.... angesichts der Zeil nicht einfach!

Welche Frankfurter Persönlichkeit bewundern Sie am meisten?

All meine Frankfurter Freunde, die die Stadt erst zu dem machen, was sie ist!

Wo waren Sie noch nie in Frankfurt? Wo möchten Sie unbedingt in Frankfurt einmal hingehen?

Zum Grüne-Soße-Festival, nicht zuletzt, weil ich selbst eine gigantisch gute grüne Soße mache!

Welchen Frankfurter würden Sie gerne einmal treffen und kennen lernen?

Matthias Altenburg, weil ich die letzte Gelegenheit dazu verpasst habe, Max Hollein, weil ich so kunstwißbegierig bin und noch einige mehr..

Ihre Lieblingsbeschäftigung in Frankfurt?

Im Sommer im Cafè im Günthersburgpark sitzen, Kaffee trinken und lesen.