100 Frankfurter Köpfe
Doris Irmgard ErbRadost BokelFrankfurter KöpfeSabrina SetlurMaria SchmitzDagmar VölpelEduard-Michael Singer
100 Fragen - viele Antworten
Michael Damm - Frankfurter Köpfe

Michael Damm

Es ist Frankfurts, vermutlich Deutschlands, kleinster Jazzclub. Das „m.a.m.p.f.“ im Sandweg. Und Michael Damm ist der Macher. Ursprünglich von ein paar Studenten gegründet, ist das stets verräucherte Lokal mit der Mini-Bühne heute zu einer Oase in Frankfurt geworden. Hier treffen sich Vorstände und Nichstuer mit gemeinsamer Liebe zum Jazz. Damm ist Klammer, Protagonist – und wichtiger Förderer von Newcomern.

Ihr erster Eindruck von Frankfurt damals?

Alles ist so gross und unübersichtlich.

Wie würden Sie Frankfurt heute beschreiben?

Alles ist nicht mehr so gross aber noch unübersichtlicher.

Was ist Ihr Lieblingsplatz in Frankfurt?

Kleinmarkthalle – der Worschtstand von Ilse Schreiber.

Welches Lokal/Restaurant besuchen Sie am liebsten?

„Centro Cultural Gallego“.

Wo möchten Sie in Frankfurt wohnen?

In der Günthersburgallee, mit Südbalkon, 140 m2 für 440 Mark Miete im Monat.

Welche Leistungen Frankfurts bewundern Sie am meisten?

Den Goetheturm.

Welche Frankfurter Persönlichkeit bewundern Sie am meisten?

Den Kellner im „Menz“ (Zille-Stuben), der den „Vollidioten“ nur nach vorheriger Entschuldigung servierte.

Wo waren Sie noch nie in Frankfurt? Wo möchten Sie unbedingt in Frankfurt einmal hingehen?

In die Katakomben der Stadtentwässerung in Niederrad – und – hinter den Tresen von Gref Völsings auf der Hanauer Landstrasse.

Welchen Frankfurter würden Sie gerne einmal treffen und kennen lernen?

Klaus Dudlik vom „Café Ypsilon“.

Ihre Lieblingsbeschäftigung in Frankfurt?

„Schläschd schwädze“.