100 Frankfurter Köpfe
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100 Fragen - viele Antworten
Max Götzfried - Frankfurter Köpfe

Max Götzfried

Ur-Frankfurter mit der schwarzen Ironie, die ich haben müßte, würde ich Äppler mögen -ich Weichei trinke Appelsaft.

Gesegneter Jahrgang ´75, Uni-Frankfurt, Teil einer kleinen Westend-Kanzlei.

Begeisterter Naturmensch inklusive Dackel.

Ihr erster Eindruck von Frankfurt damals?

Als Knilch? Wohl -nichts. Die Zuneigung hat sich entwickelt.

Wie würden Sie Frankfurt heute beschreiben?

Schlicht damit, daß ich gerne hier bin. Die Skyline, das Leben und die Zentralität von Mainhattan, eingebettet in 4 Mittelgebirge und die entsprechende Natur. Das ist schwer zu toppen!

Was ist Ihr Lieblingsplatz in Frankfurt?

Es war die Mainarena.
Es ist der Maintower.

Welches Lokal/Restaurant besuchen Sie am liebsten?

Die Kneipe meines Basketballvereins, zumindest dann, wenn ich mein Geld vergessen hab.
Ansonsten die Hemingway-Lounge am Westhafen

Wo möchten Sie in Frankfurt wohnen?

Auf jeden Fall im Diplomatenviertel -unerreicht zentral und ruhig.

Welche Leistungen Frankfurts bewundern Sie am meisten?

Den Flughafen und die Skyline. Und das Super-Sportler immer auf den Römer-Balkon kommen.

Welche Frankfurter Persönlichkeit bewundern Sie am meisten?

Die Macher von 3P, denn einer davon war mein Trainer -er hat es gegen viele Widerstände geschafft, und zwar gewaltig. Respekt dafür.

Wo waren Sie noch nie in Frankfurt? Wo möchten Sie unbedingt in Frankfurt einmal hingehen?

In eine Turmspitze des Doms.

Welchen Frankfurter würden Sie gerne einmal treffen und kennen lernen?

Petra Roth, sie hat sich unerwartet sicher etabliert.

Ihre Lieblingsbeschäftigung in Frankfurt?

Auf dem Uni-Campus an alte Zeiten dort denken.