100 Frankfurter Köpfe
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100 Fragen - viele Antworten
Martina Diel - Frankfurter Köpfe

Martina Diel

IT-Beraterin in Banken, Coach für Bewerbung und Beruf und Autorin des IT-Karrierehandbuchs - das sind die drei Tätigkeiten, die mich beruflich ausmachen.
Privat liebe ich Bücher, Museen und Ausstellungen, Kabarett, reise gerne und interessiere mich brennned für Menschen.

Ihr erster Eindruck von Frankfurt damals?

Bright lights, big city - ein bisschen Urbanität, wie schön!

Wie würden Sie Frankfurt heute beschreiben?

Ein Konglomerat von Lebensstilen, so verschieden wie die Stadtteile.

Was ist Ihr Lieblingsplatz in Frankfurt?

Das Brentano-Bad oder die Höchster Altstadt

Welches Lokal/Restaurant besuchen Sie am liebsten?

Das Cafe Albatros in Bockenheim

Wo möchten Sie in Frankfurt wohnen?

Da wo alle wohnen möchten: Nordend, Bockenheim. Oder auch das Ostend, bevor es endgültig in Mode kommt.

Welche Leistungen Frankfurts bewundern Sie am meisten?

Die gelebte Multikulturalität.

Welche Frankfurter Persönlichkeit bewundern Sie am meisten?

Tom Koenigs - es ist schon was, ein Millionenerbe wegzugeben und nicht nur darüber zu reden. (Okay, man kann sich drüber streiten, ob er es den richtigen Leuten gespendet hat und auch ob er nun überhaupt Frankfurter ist, aber immerhin hat er doch einige Jahre die Geschicke der Stadt mitgeprägt)

Wo waren Sie noch nie in Frankfurt? Wo möchten Sie unbedingt in Frankfurt einmal hingehen?

Außer im Commerzbank-Tower ich noch nie in einem der Hochhäuser, die nur zum Wolkenkratzerfestival für die Öffentlichkeit zugänglich sind - das muss ich nachholen.
Und es gibt natürlich immer wieder interessante neue Restaurants, die ich noch nicht kenne, aktuell z. B das Grossmanns in Höchst.

Welchen Frankfurter würden Sie gerne einmal treffen und kennen lernen?

Die Oma Rink (www.omarinks-sterntaler.de/omarink.html) wäre interessant gewesen. Aber da bin ich leider zu spät.

Ihre Lieblingsbeschäftigung in Frankfurt?

Am Mainufer entlangradeln, hinterher zur Belohnung an der Alten Schiffsmeldestelle in Höchst ein Weizen trinken und auf den Main schauen.