100 Frankfurter Köpfe
Marc TrautmannLeo PinkertonPhilipp SchneiderWerner D‘InkaMichael HocksFrankfurter KöpfeMarc Tillmanns
100 Fragen - viele Antworten
Jörg Bombach - Frankfurter Köpfe

Jörg Bombach

… gebürtiger Offenbacher; ausgebildeter Journalist; gelernter Volljurist; Musiker und seit 1992 hr3-Chef.

Ihr erster Eindruck von Frankfurt damals?

Altersbedingt habe ich Frankfurt in den 60igern noch im Aufbau begriffen, mit vielen Ruinen und u.a. dem riesigen Trümmerberg erlebt, wo heute die Eissporthalle steht und ein großer Parkplatz ist. Ein Kinderspielparadies.

Wie würden Sie Frankfurt heute beschreiben?

Frankfurt ist eine in herrlicher Umgebung eingebettete, überschaubare und wunderbar internationale kleine Weltstadt, die sich in den letzten 20 Jahren mächtig herausgeputzt hat.

Was ist Ihr Lieblingsplatz in Frankfurt?

Eine sonniges Plätzchen vor dem Jugendstil- Pavillon im Frankfurter Palmengarten und auch der kleine Weinberg am Seckbacher Lohrberg.

Welches Lokal/Restaurant besuchen Sie am liebsten?

Im Sommer: Gutsschänke Neuhof; im Winter: Ristorante Charlot, Opernplatz

Wo möchten Sie in Frankfurt wohnen?

Berger Hang

Welche Leistungen Frankfurts bewundern Sie am meisten?

Frankfurt hat es über Jahrhunderte geschafft, kaufmännische Untriebigkeit, bodenständige Lebensart und ein „Best of“ internationaler Lebensart miteinander zu verbinden.

Welche Frankfurter Persönlichkeit bewundern Sie am meisten?

… damit es nicht immer Goethe ist: jene Frankfurter Stadtpolitiker und Investoren, die – als Minderheit – nicht feige „Bedenken getragen“ haben, sondern für unsere Stadt etwas gerissen, etwas riskiert und damit etwas gestaltet haben.

Wo waren Sie noch nie in Frankfurt? Wo möchten Sie unbedingt in Frankfurt einmal hingehen?

Alles, wovon ich gehört habe und was besuchenswert schien, habe ich gesehen. Ich bin weiterhin neugierig.

Welchen Frankfurter würden Sie gerne einmal treffen und kennen lernen?

Wenn ich jemanden kennenlernen möchte, bemühe ich mich darum.

Ihre Lieblingsbeschäftigung in Frankfurt?

Mit einem Stapel Tageszeitungen im Cafe sitzen und nebenbei „Leute gucken“; bevorzugt im Umfeld der Kleinmarkthalle.