100 Frankfurter Köpfe
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100 Fragen - viele Antworten
Isabella Kredel - Frankfurter Köpfe

Isabella Kredel

Eigentlich bin ich kein original Frankfurter Mädsche, denn geboren und aufgewachsen bin ich in Darmstadt. Die Liebe zog mich dann vor etwa 8 Jahren in die Mainmetropole und trotz Studium der Kunstgeschichte in Nordhessen, bin ich der Stadt durchweg treu geblieben. Heute arbeite ich als freie Kunsthistorikerin für Frankfurter Museen und lebe mit Mann und Sohn in Bornheim.

Ihr erster Eindruck von Frankfurt damals?

Frankfurt kam mir immer riesig vor. Seit ich selbst in der Stadt lebe, bemerke ich immer wieder, dass Frankfurt doch ein Dorf ist, wenn auch ein etwas größeres.

Wie würden Sie Frankfurt heute beschreiben?

Frankfurt ist eine liebenswerte Stadt, die immer wieder überrascht!

Was ist Ihr Lieblingsplatz in Frankfurt?

Der Wasserfall im Bethmannpark!

Welches Lokal/Restaurant besuchen Sie am liebsten?

Kaiser's Biobäckerei auf der Bergerstraße. Dort gibt es immer eine kleine Tasse Milchschaum für unseren Sohn.

Wo möchten Sie in Frankfurt wohnen?

Ich wollte immer in Bornheim leben und gemeinsam mit meiner kleinen Familie habe ich dort eine schöne Wohnung gefunden.

Welche Leistungen Frankfurts bewundern Sie am meisten?

Ich bewundere Frankfurt dafür, dass es die Kunstszene so unglaublich unterstützt und ihr Raum gibt wie beispielsweise dem Museumsuferfest.

Welche Frankfurter Persönlichkeit bewundern Sie am meisten?

Anne Frank, die 1929 in Frankfurt geboren wurde.

Wo waren Sie noch nie in Frankfurt? Wo möchten Sie unbedingt in Frankfurt einmal hingehen?

Den Bolongaropalast und dessen Garten in Höchst habe ich mir noch nie angesehen, obwohl beides sehr hübsch sein soll.

Welchen Frankfurter würden Sie gerne einmal treffen und kennen lernen?

Achim Winter. Na, gut, er ist eigentlich Offenbacher, aber bei ihm drücke ich gerne einmal ein Auge zu.

Ihre Lieblingsbeschäftigung in Frankfurt?

Ein Bummel auf der Bergerstraße bei mir um die Ecke, gerne wenn am Uhrtürmchen alle Marktstände aufgebaut sind.