100 Frankfurter Köpfe
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Hilmar Kopper - Frankfurter Köpfe

Hilmar Kopper

Ein Leben für die Bank. Hilmar Kopper blieb seinem Institut, der Deutschen Bank, ein ganzes Arbeitsleben lang treu. Er machte Karriere, war acht Jahre lang – bis 1997 – Sprecher des Vorstandes. Ein knorriger und kantiger Manager, der Berühmtheit mit dem Unwort des Jahres 1994 erlangte. Damals nannte er die Millionenschulden des maroden Bauunternehmers Dr. Jürgen Schneider „Peanuts“. Der andere Kopper: Charmant, mit Mutterwitz und Sinn für Kultur.

Ihr erster Eindruck von Frankfurt damals?

1977: Ein schlimmes, richtungsloses Sammelsurium.

Wie würden Sie Frankfurt heute beschreiben?

Weltoffen, interessant – eben ein Mittelpunkt.

Was ist Ihr Lieblingsplatz in Frankfurt?

Der Palmengarten im April/Mai.

Welches Lokal/Restaurant besuchen Sie am liebsten?

Das Casino der Deutschen Bank.

Wo möchten Sie in Frankfurt wohnen?

Im Westend.

Welche Leistungen Frankfurts bewundern Sie am meisten?

Aufgeschlossenheit und Integrationskraft.

Welche Frankfurter Persönlichkeit bewundern Sie am meisten?

Johann Wolfgang von Goethe.

Wo waren Sie noch nie in Frankfurt? Wo möchten Sie unbedingt in Frankfurt einmal hingehen?

Zur Dippemess.

Welchen Frankfurter würden Sie gerne einmal treffen und kennen lernen?

Den klugen, aber erfolglosen und bescheidenen Bänker.

Ihre Lieblingsbeschäftigung in Frankfurt?

Bethmännchen essen.