100 Frankfurter Köpfe
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100 Fragen - viele Antworten
Heinz Alexander - Frankfurter Köpfe

Heinz Alexander

1948 in Frankfurt-Höchst geboren. War von Beruf Chemielaorant in der Höchst AG. Seit mehr als 30 Jahren ehrenamtlich tätig in verschiedenen Funktionen für die Stadt Frankfurt- Vereine, Vereinsring, evang. Kirche und im Beirat Soziale Stadt- Engelsruhe. Zur Zeit Sozialbezirksvorsteher für Frankfurt-Unterliederbach.

Ihr erster Eindruck von Frankfurt damals?

Wenn man von Unterliederbach mit der Strassenbahn in die Stadt fuhr, war die Zeil das Größte

Wie würden Sie Frankfurt heute beschreiben?

Eine Weltstadt mit Herz, die sich in manchen Stadtteilen eine familiare, fast dörflich Atmosphäre erhalten hat.

Was ist Ihr Lieblingsplatz in Frankfurt?

Der Römerberg , der Schloßplatz in Höchst

Welches Lokal/Restaurant besuchen Sie am liebsten?

Das Eppelwoilokal im Historischen Museum und der Bären auf dem Höchster Schloßplatz

Wo möchten Sie in Frankfurt wohnen?

In Unterliederbach, wo ich seit fast 60 Jahren lebe und ehrenamtlich tätig bin.

Welche Leistungen Frankfurts bewundern Sie am meisten?

Die Aufbauleistung nach dem Krieg und die ständige Weiterentwicklung dieser dynamische Stadt.

Welche Frankfurter Persönlichkeit bewundern Sie am meisten?

Goethe, der ein kritischer Frankfurter war, die Rothschilds
und alle Frankfurter Bürger die soziale Stiftungen gegründet haben.

Wo waren Sie noch nie in Frankfurt? Wo möchten Sie unbedingt in Frankfurt einmal hingehen?

Ich kenne meine Stadt ganz gut aber bei den Veränderungen bin ich nicht immer auf dem Laufenden.

Welchen Frankfurter würden Sie gerne einmal treffen und kennen lernen?

Jeder, der mir über Frankfurt etwas Neues erzählen kann und jeden Neubürger, dem ich unsere Stadt zeigen kann

Ihre Lieblingsbeschäftigung in Frankfurt?

Bummeln gehen in der Altstadt und auf der Zeil.