100 Frankfurter Köpfe
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100 Fragen - viele Antworten
Gabriele Breuninger - Frankfurter Köpfe

Gabriele Breuninger

Ich lebe nun schon zum zweiten Mal in Frankfurt.
Das erste Mal hatte mit Musik zu tun, hat mich total begeistert
und pflegte meine kreativ-künstlerische Seite.

Jetzt feierte ich gerade im September 2012 mein 10jähriges Jubiläum
in meinem Studio für Alexander-Technik (Sachsenhausen-Mühlberg)
und bin seit 2010 auch als Coach insbesondere für Frauen an
Lebenswendepunkten aktiv. Beide Tätigkeiten ergänzen sich sehr gut
und ich kombiniere mein Coachingangebot mit Alexander-Technik.

Eng damit verbunden ist für mich das Bild des Labyrinths, worin es nie
einen falschen Weg gibt, nur Richtungsänderungen und wir kommen
immer in der Mitte - bei uns selbst - an.

Und deshalb heißt meine Internetseite:
www.kunst-der-lebensbewegung.de

Daneben liebe ich es kulinarisch-kreativ und begeistere mich für Kochen,
Marmeladen und selbstgemachten Saft.
Ich liebe es, Bücher zu lesen (echte!) und Strandspaziergänge auf Sylt.
Und Reisen in kleine, abgelegene, persönliche Hotels.

In meinen Räumen gab es übrigens schon mehrere Ausstellungen
mit Frankfurter Künstlern, z.B. Irene Kau.

Sie finden mich auch auf
www.xing.com/profile/Gabriele_Breuninger

Ihr erster Eindruck von Frankfurt damals?

Phantastisch! Ich wollte schon immer in einer Großstadt leben.

Wie würden Sie Frankfurt heute beschreiben?

International, kulturell sehr lebendig und interessant, kulinarisch vielfältig auf hohem Niveau, lebendig, aktiv, vielfältig, tolle Architektur, geographisch noch überschaubar - d.h. ich kann tatsächlich von zuhause in die Stadt laufen, wenn ich will, ohne eine Halbtageswanderung machen zu müssen.

Was ist Ihr Lieblingsplatz in Frankfurt?

Das war mal am Goetheturm und der Stadtwald - vor der Landebahn.
Ansonsten der Schweizer Platz und der Platz an der Alten Oper, im Grünen das Enkheimer Ried

Welches Lokal/Restaurant besuchen Sie am liebsten?

Seit neuestem das Tap Tim Thai im Wendelsweg.
Und auch die Österreicher Edelweiß (Sachsenhausen) und Zum Zehnthof (Schwanheim). Oder Banjara im Hainer Weg.

Wo möchten Sie in Frankfurt wohnen?

Holzhausenviertel oder die Gegend um Zeppelinallee wären Alternativen. Aber eigentlich ist der Mühlberg/Sachsenhausen unschlagbar - grün, großzügig, stadtnah - und leider inzwischen sehr verlärmt.

Welche Leistungen Frankfurts bewundern Sie am meisten?

Die Entwicklung der Stadt mit den Hochhäusern, der Kultur und der Entwicklung neuer Stadtteile.
Frankfurt ist in vieler Hinsicht sehr attraktiv geworden, seit ich in der 80er Jahren hier studierte.

Welche Frankfurter Persönlichkeit bewundern Sie am meisten?

Petra Roth (die ja aus Bremen stammt...)

Wo waren Sie noch nie in Frankfurt? Wo möchten Sie unbedingt in Frankfurt einmal hingehen?

Im Waldstadion war ich noch nie und werde möglicherweise auch nie hinkommen, da ich weder Fußballfan bin noch an Großkonzerten interessiert.
Und im Zoo war ich auch noch nie!

Am liebsten würde ich gerne die 101 + 102 Unorte von Berger/Setzepfand besuchen. Dafür brauche ich allerdings viiiel Zeit - und würde am Ende Frankfurt en detail kennen...

Welchen Frankfurter würden Sie gerne einmal treffen und kennen lernen?

Theodor W. Adorno oder Bettina von Arnim oder ähnliche Geistesgrößen

Ihre Lieblingsbeschäftigung in Frankfurt?

Auf eine der vielen wunderbaren Veranstaltungen gehen: Bälle, Konzerte, Empfänge, Vernissagen, Führungen