100 Frankfurter Köpfe
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100 Fragen - viele Antworten
Dirk Beichert - Frankfurter Köpfe

Dirk Beichert

Dirk Beichert ist gebürtiger Kasseler, im Rheinland aufgewachsen und lebt seit 2003 in Frankfurt. Er arbeitet als selbständiger Portrait- und Event-Fotograf für Firmenkunden.

Neben Bildern in stehender und bewegter Form faszinieren ihn elektronische Tonerzeuger, alte Autos und gute Weine.

Ihr erster Eindruck von Frankfurt damals?

Zu glatt und oberflächlich. Zu viele Wichtigtuer und zu wenig Bodenhaftung.

Wie würden Sie Frankfurt heute beschreiben?

An meiner ersten Einschätzung halte ich durchaus fest, habe aber über die Zeit viel Sympathisches unter der gelackten Oberfläche und zwischen den polierten Zeilen finden dürfen.

Was ist Ihr Lieblingsplatz in Frankfurt?

Das wechselt. Immer wieder dabei: das Mainufer, das MMK, der Burggraben vom Höchster Schloss, der Garten des Bolongaropalastes oder die wechselnden Dachgärten-Locations auf den Parkhäusern der Stadt.

Welches Lokal/Restaurant besuchen Sie am liebsten?

Das Mala-Min in Höchst. Bestes Sushi von Frankfurt. Punkt.

Wo möchten Sie in Frankfurt wohnen?

In dem Höchst der Zukunft, das sich in den nächsten Jahren hoffentlich weiterhin so positiv entwickelt, wie in den vergangenen.

Welche Leistungen Frankfurts bewundern Sie am meisten?

Derart viele Museen zu haben. Toll!

Welche Frankfurter Persönlichkeit bewundern Sie am meisten?

Als Portrait-Fotograf hege ich großen Respekt für die Arbeit der Fotografin Barbara Klemm.

Wo waren Sie noch nie in Frankfurt? Wo möchten Sie unbedingt in Frankfurt einmal hingehen?

Überall und nirgends ...

Welchen Frankfurter würden Sie gerne einmal treffen und kennen lernen?

So gesehen – wie oben erwähnt, die Fotografin Barbara Klemm.

Ihre Lieblingsbeschäftigung in Frankfurt?

Leben.