100 Frankfurter Köpfe
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100 Fragen - viele Antworten
Christoph Scheich - Frankfurter Köpfe

Christoph Scheich

In Frankfurt geboren und bisher nicht davon losgekommen. Alles hier erlebt und gelebt. Schule, Ausbildung, Zivildienst, Studium, erste Liebe, erste Wohnung, erstes Auto. Mittlerweile schon "Ü30" und damit auch befugt, die Gammelfleischpartys der Stadt zu besuchen.

Ihr erster Eindruck von Frankfurt damals?

Es war die ganze Welt für mich und die war damals an der Messe und an der Mainkur zu Ende.

Wie würden Sie Frankfurt heute beschreiben?

Wunderbares Multikultimetropolendorf.

Was ist Ihr Lieblingsplatz in Frankfurt?

Natürlich das Sachsenhäuser Mainufer im Sommer.

Welches Lokal/Restaurant besuchen Sie am liebsten?

Eigentlich alle schönen, alten Apfelweinkneipen und das "Knöpfchen" in Fechenheim.

Wo möchten Sie in Frankfurt wohnen?

In Sachsenhausen oder im Westend.

Welche Leistungen Frankfurts bewundern Sie am meisten?

Den Flughafen und die sportlichen Großereignisse.

Welche Frankfurter Persönlichkeit bewundern Sie am meisten?

Eigentlich nur Joschka Fischer. Vom Sponti zum Außenminister. Beispiellose Karriere.

Wo waren Sie noch nie in Frankfurt? Wo möchten Sie unbedingt in Frankfurt einmal hingehen?

Ich muss zugeben, ich war noch nie im Goethehaus und auch in einigen Museen noch nicht.

Welchen Frankfurter würden Sie gerne einmal treffen und kennen lernen?

Da gibt es viele, aber viele hab ich auch schon getroffen.

Ihre Lieblingsbeschäftigung in Frankfurt?

Arbeiten und Ausgehen.