100 Frankfurter Köpfe
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100 Fragen - viele Antworten
Christian Wolff-Jesse - Frankfurter Köpfe

Christian Wolff-Jesse

Hauptbahnhof Frankfurt. Täglich 342 Fern- und 290 Nahverkehrszüge. 1.100 S-Bahnen, 15 Bahnsteige auf rund 61.000 Quadratmetern Fläche. 350.000 Menschen – doppelt so viele wie am Frankfurter Flughafen - nutzen Deutschlands wichtigsten Eisenbahnknoten jeden Tag. Mittendrin behält einer die Ruhe: Dr. Christian Wolf-Jesse, Chef des Hauptbahnhofs. Verheiratet, zwei Kinder, aufgewachsen in Ratingen. Kam 1999 zur Bahn, seit Juli 2003 ist er in Frankfurt.

Ihr erster Eindruck von Frankfurt damals?

Der Kontrast zwischen internationalem Finanzbusiness und Äppelwoi & Frankfurter Würstchen.

Wie würden Sie Frankfurt heute beschreiben?

Kosmopolitisch, weltoffen und selbstbewusst.

Was ist Ihr Lieblingsplatz in Frankfurt?

Der Palmengarten.

Welches Lokal/Restaurant besuchen Sie am liebsten?

Der kleine Chinese am Hauptbahnhof um die Ecke.

Wo möchten Sie in Frankfurt wohnen?

In der Beethovenstraße, da hat meine Frau einmal gewohnt.

Welche Leistungen Frankfurts bewundern Sie am meisten?

Die Entwicklung Frankfurts zur internationalen Verkehrsdrehscheibe.

Welche Frankfurter Persönlichkeit bewundern Sie am meisten?

Professor Bernhard Grzimek.

Wo waren Sie noch nie in Frankfurt? Wo möchten Sie unbedingt in Frankfurt einmal hingehen?

Bei klarem Wetter auf die Spitze des Messeturmes.

Welchen Frankfurter würden Sie gerne einmal treffen und kennen lernen?

Goethe, aber ich fürchte dafür ist es zu spät.

Ihre Lieblingsbeschäftigung in Frankfurt?

Am Freitagabend in einem Café im Hauptbahnhof sitzen und dem Treiben zuschauen.