100 Frankfurter Köpfe
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100 Fragen - viele Antworten
Andreas Schmid-Martelle - Frankfurter Köpfe

Andreas Schmid-Martelle

Seit 1996 Frankfurter, Komponist und Musikproduzent, Gründungsmitglied der Jule Neigel Band ("Schatten An Der Wand"), zuletzt am 27.08.2015 im Palmengarten ein Stevie Ray Vaughan Tribute zum 25. Todestag gespielt.

Ihr erster Eindruck von Frankfurt damals?

Multikulturell, international, und doch auf dem Boden geblieben. Ich komme vom Dorf, die Sache mit den Apfelweinlokalen in nächster Nähe vom Bankenviertel fand ich sofort wunderbar.

Wie würden Sie Frankfurt heute beschreiben?

Frankfurt ist fit für die Zukunft. Es verändert sich ständig, es bleibt gleichermaßen traditionsbewusst. Das gefällt mir.

Was ist Ihr Lieblingsplatz in Frankfurt?

Der Bethmannpark, eine wunderbare kleine Oase in der Stadt.

Welches Lokal/Restaurant besuchen Sie am liebsten?

Jedes von alt eingesessenen Frankfurtern geführte Apfelweinlokal. Und das Café Jannis auf der Hanauer Landstraße.

Wo möchten Sie in Frankfurt wohnen?

Da wo ich schon seit 1996 wohne: im Nordend.

Welche Leistungen Frankfurts bewundern Sie am meisten?

Die Integration von Menschen aller Länder. Und die Wasserhäuschen.

Welche Frankfurter Persönlichkeit bewundern Sie am meisten?

Drei: Anne Bärenz, Matthias Beltz und Albert Mangelsdorff. Wenn sie nur noch da wären. Sie fehlen mir sehr.

Wo waren Sie noch nie in Frankfurt? Wo möchten Sie unbedingt in Frankfurt einmal hingehen?

Ich war noch niemals in Sindlingen. Unbedingt hingehen möchte ich zum alten jüdischen Friedhof.

Welchen Frankfurter würden Sie gerne einmal treffen und kennen lernen?

Die Mutter Goethes. Das wird nur leider nicht mehr gehen.

Ihre Lieblingsbeschäftigung in Frankfurt?

Seit Jahren jeden Dienstag mit Tommie Harris im Orange Peel in der Kaiserstraße 39 aufzutreten.